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Medizinische Weiterbildung in
1A-Qualität

Die Plastische Chirurgie des Uni-Klinikums Erlangen wird zum wiederholten Mal als beste Weiterbildungsstätte Süddeutschlands ausgezeichnet.

Erneut haben angehende Fachärztinnen und Fachärzte gewählt: Die Plastisch- und Handchirurgische Klinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch) des Universitätsklinikums Erlangen ist in ihrer Fachdisziplin die Einrichtung mit der besten Weiterbildungsqualität in Süddeutschland. Diese Auszeichnung vergab die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) im Rahmen ihrer Jahrestagung 2022. „Wir freuen uns sehr, dass unser Anliegen, junge Medizinerinnen und Mediziner optimal auf ihre eigenverantwortliche fachärztliche Tätigkeit vorzubereiten, gewürdigt wird“, bedankte sich Prof. Horch für die neuerliche Auszeichnung seiner Klinik. Die Plastische Chirurgie des Uni-Klinikums Erlangen wurde bereits mehrfach von den Assoziierten Mitgliedern der DGPRÄC als beste Weiterbildungsstätte Süddeutschlands und auch ganz Deutschlands gewählt.

Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch (r.) freut sich mit den Oberärztinnen und Oberärzten der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik PD Dr. Ingo Ludolph, Prof. Dr. Andreas Arkudas, Dr. Wibke Müller-Seubert und Dr. Aijia Cai (v. l. n. r.) über die Auszeichnung als beste Weiterbildungsstätte Süddeutschlands 2022. – Foto: Raymund E. Horch/Uni-Klinikum Erlangen

Medizinische Spitzenversorgung dank hochqualifiziertem Personal

Seit 2011 belegt die Erlanger Einrichtung bei der Abstimmung um die besten Lehrstätten für angehende Chirurginnen und Chirurgen im bundesweiten Vergleich durchgängig einen der drei Spitzenränge – viermal sogar den ersten Platz. Klinikdirektor Raymund E. Horch: „Hervorragend ausgebildete Ärztinnen und Ärzte sind die Voraussetzung für eine sichere und erstklassige Versorgung von kranken Menschen.“

Fachleute beurteilen Ausbildungskompetenz

Bei der jährlichen Wahl zur besten Weiterbildungsstätte Deutschlands bewerten die assoziierten Mitglieder der Plastisch-chirurgischen Fachgesellschaft alle teilnehmenden Kliniken nach den fünf Kriterien interne theoretische Weiterbildung, interne praktische Weiterbildung, externe Weiterbildung sowie allgemeine Arbeitsbedingungen und Forschungsmöglichkeiten.

Quelle: Universitätsklinikum Erlangen

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